Kategorie-Archiv: Allgemein

Zum Tod von Eckart Spoo

 

Zum Tod von Eckart Spoo

Erklärung der Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF)

Mit Eckart Spoo haben die Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) einen guten Freund verloren. Er war für uns bis zuletzt so lebendig und so nah in seinen Beiträgen und in der Veröffentlichung von anderen Artikeln in Ossietzky, die wir von Anfang an mit großer Zustimmung lesen.

Wir haben Eckart Anfang der 1990-er Jahre kennengelernt, als er die PPF-Konferenzen und Fachtagungen besuchte und über unsere Friedensarbeit berichtete. Auch gewerkschaftlich waren wir ihm verbunden, und als er mitten im Jugoslawienkrieg mit einer Gruppe von Gewerkschaftern dorthin fuhr, um seine Solidarität zu bekunden, hat uns seine Tatkraft angespornt. Mit der Gesellschaft für Friedenserziehung e.V. unterstützten wir Eckarts Initiative zum Wiederaufbau von Werkstätten in der zerstörten „Autostadt“ Kragujevac. Wir verwalteten die eingehenden Spenden und konnten mit dazu beitragen, dass die Spenden die serbischen Kolleginnen und Kollegen erreichten.

Diese Art von Eckart, politisches Denken mit konkretem Handeln zu verbinden, entsprach unseren Ansätzen von Friedensarbeit und hat uns zu Vertrauten gemacht.

Seitdem riss die Verbindung mit ihm nicht mehr ab, wenn es auch durch die räumliche Entfernung und durch die Unterschiedlichkeit unserer friedenspolitischen Arbeitsfelder nur zu wenigen persönlichen Begegnungen kam. Desto höher schätzen wir es ein, dass er im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit bei friedenspädagogischen Problemen und Fragestellungen immer wieder auf uns und die Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) zukam und uns um Beiträge in seinen Büchern oder im Ossietzky bat. Der letzte Telefonkontakt mit ihm ergab, dass er uns gewissermaßen beauftragte, für Ossietzky die friedenspädagogische Entwicklungen zu verfolgen und ggf. darüber zu berichten.

Wir erkennen in dieser andauernden Verbindung und Verbundenheit eine Achtung und Sensibilität für unsere eher bescheidenen friedenspädagogischen Bemühungen, die durchaus nicht selbstverständlich ist. Wir werden Eckarts Andenken als Freund und Vorbild wahren.

Wolfgang Popp/Bernhard Nolz

18. Dezember 2016, Kölner Str. 11, 57072 Siegen

nolzpopp@web.de, www.friedenspaedagogen.de

 

Siegener Friedensgedenktag 2016

 

Zentrum für Friedenskultur (ZFK), Kölner Str. 11, Siegen-Oberstadt

Veranstaltungen zum Siegener Friedensgedenktag 2016

- Eintritt frei -

Freitag, 16. Dezember, 19.30 Uhr

Film und Diskussion

Siegen an der Heimatfront

Ein Lehrer, ein Friedenszentrum und ein Friedenspreis

Dokumentarfilm (45 Min.) über die Folgen der Anschläge vom 11. September 2001 und des „Krieges gegen den Terror“ im Siegerland

Sonntag, 18. Dezember, 15.00 Uhr

Vortrag und Diskussion

Krieg ist eine Menschen gemachte Katastrophe“

Die Friedensethik des Friedensforschers Johan Galtung

vorgestellt von Bernhard Nolz (Aachener Friedenspreisträger)

Der Norweger Johan Galtung gilt als der Vater der Friedens- und Konfliktforschung. Wenn wir den Frieden wollen, müssen wir uns mit Galtungs Gewaltbegriff und dem Abbau von direkter, struktureller und kultureller Gewalt beschäftigen. Ein positiver Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg.

ZFK: 0271-20596 / 0171-8993637, nolzpopp@web.de

 

Spielfilm: Themba – Das Spiel seines Lebens

 

Spielfilm: Themba – Das Spiel seines Lebens

Am Abschluss des ersten Tages der Afrika-Tagung (Freitag, 4.11.) steht um 18.00 Uhr die öffentliche Filmvorführung von Themba – Das Spiel seines Lebens. Gezeigt wird der preisgekrönte Spielfilm, bei dem es sich um eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lutz van Dijk handelt, im Siegener KrönchenCenter. Der Eintritt ist frei.

„Im Mittelpunkt der berührenden Mischung aus Coming-of-Age, Sportfilm und Sozialdrama aus der Post-Apartheid-Ära Südafrikas steht die packende Geschichte von Themba, eines HIV-infizierten Jungen, für den die knallharte Fußballwelt den einzigen Ausweg bietet, seinem Elend zu entkommen. Ein authentisch engagiertes und aufrüttelndes Fußballmärchen.“ (programmkino.de)

Buchautor Lutz van Dijk kann bei der Filmvorführung am 4.11. nicht dabei sein. Wer ihn in Siegen erleben möchte, hat dazu am 2. und am 5. November im KrönchenCenter Gelegenheit. Am 2.11. um 18.00 Uhr eröffnet Lutz van Dijk die Ausstellung „African Kids“ und präsentiert sein gleichnamiges Buch. Die Veranstaltung ist öffentlich und eintrittsfrei.

Am 5.11. hält Lutz van Dijk im Rahmen der Afrika-Tagung einen Vortrag über das Leben von Kindern und Jugendlichen in Südafrika. Wer daran teilnehmen möchte, wird gebeten, sich per eMail nolzpopp@web.de anzumelden.

 

Kinder in Afrika – 10. Siegener Afrika-Tagung

Kinder in Afrika – 10. Siegener Afrika-Tagung
Die diesjährige Siegener Afrika-Tagung (4./5.11.) widmet sich den Kindern in Afrika, ihren Problemen und Chancen.
Das Team um Prof. Dr. Wolfgang Popp vom Forschungs- und Lehrgebiet Friedenserziehung der Universität Siegen hat ein interessantes Programm aus Vorträgen und Filmen zusammengestellt. Es geht um Bildung und Kinderarbeit, um Straßenkinder und Kindersoldaten und um Kinderrechte.
Einen besonderen Höhepunkt bildet die Diskussion am Samstag über „Kinder und Aids“ mit Lutz van Dijk aus Südafrika. Er ist Mitbegründer von HOKISA – Homes for Kids in South-Africa.
Die Tagung wendet sich vornehmlich an Studierende, an LehrerInnen und SozialpädagogInnen sowie an Engagierte in der Flüchtlingsarbeit. Darüber hinaus sind alle eingeladen, die sich für das Leben der Kinder auf dem afrikanischen Kontinent interessieren und Informationen aus erster Hand erhalten möchten.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter 0271-20596 oder nolzpopp@web.de. Dort kann auch der Programmflyer angefordert werden.

Erasmus Schöfer – Urgestein der Literatur der Arbeitswelt – am 30.10.2016 vorgestellt im Literaturcafé

 

Erasmus Schöfer – ein Urgestein der Literatur der Arbeitswelt

Im Literaturcafé des ZFK werden Erasmus Schöfer (Jg. 1931), Mitgründer des gewerkschaftlichen “Arbeitskreises Literatur der Arbeitswelt”, und sein Lebenswerk vorgestellt.

Schöfers Literaturcafé findet am Sonntag, 30. Oktober 2016 um 15.00 Uhr im Zentrum für Friedenskultur (ZFK), Kölner Str. 11, Siegen-Oberstadt statt.

Als Referentin – und auch das ist schon eine kleine Sensation für den Literatur Nachmittag – konnte Marianne Walz gewonnen werden. Sie ist die Gründerin und Vorsitzende des “Freundesvereins Erasmus Schöfer”. Sie sieht einen wesentlichen Grund für die Vernachlässigung des Autors in der öffentlichen Aufmerksamkeit darin, dass im “gegenwärtigen Wirtschaftssystem die Priorität beim merkantilen Gewinn” liegt. Die künstlerischen und sozialen Aspekte, durch die Schöfers Werk erst hervorgebracht werden konnte, werden missachtet.

Mit Spannung kann deshalb erwartet werden, welchen Blick die Referentin, die in der DDR aufgewachsen ist, auf das Werk des westdeutschen Autors Erasmus Schöfer, der westdeutsche Zustände beschreibt, eröffnet.

In seinem vierbändigen Romanwerk Die Kinder des Sisyfos beschreibt Erasmus Schöfer, der in diesem Jahr 85 Jahre alt geworden ist, detailversessen die sozialen Bewegungen in der BRD, vom (vergeblichen) Widerstand gegen die Notstandsgesetze über den (erfolgreichen) Widerstand gegen das Atomkraftwerk in Whyl im Jahr 1968 bis zum Widerstand gegen die Startbahn West und dem Ende des “Realsozialismus” Ende 1989.

Seine Hauptfiguren bewegen sich glaubwürdig mit ihren privaten und politischen Wünschen und Vorstellungen in diesem Auf und Ab von Gesellschaftsveränderungen zwischen Enttäuschungen und Zukunftshoffnung – wie wir alle.

 

Friedensdemo “Die Waffen nieder!” am 8.10. in Berlin

 

Aufruf zur Friedensdemo am 8.10. in Berlin

Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

wir rufen euch zur Teilnahme an der Friedensdemo “Die Waffen nieder!” auf. Der Titel stammt von Bertha von Suttner, die mit ihrem gleichnamigen Roman die Menschen für den Frieden begeistern, aber die verantwortlichen Politiker nicht vom 1. Weltkrieg abhalten konnte. Heute muss uns das gelingen! Kommt zur Demo nach Berlin und unterstützt unsere Friedensarbeit im Siegener Zentrum für Friedenskultur.

Infos: www.friedensdemo.org

Wolfgang Popp und Bernhard Nolz

Zur Teilnahme an der Friedensdemo „Die Waffen nieder!“ am 8. Oktober in Berlin rufen das Siegener Zentrum für Friedenskultur (ZFK) und die Siegener Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) auf. PPF gehört zu den Erstunterstützern des Aufrufs, in dem es u.a. heißt:

„Die Waffen nieder! Kooperation statt NATO-Konfrontation. Abrüstung statt Sozialabbau. Die aktuellen Kriege und die militärische Konfrontation gegen Russland treiben uns auf die Straße. Deutschland befindet sich im Krieg fast überall auf der Welt. Die Bundesregierung betreibt eine Politik der drastischen Aufrüstung. Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle Welt. Das Geschäft mit dem Tod blüht. Dieser Politik leisten wir Widerstand. Die Menschen in unserem Land wollen keine Kriege und Aufrüstung – sie wollen Frieden. Die Politik muss dem Rechnung tragen.“

PPF-Sprecher und Friedenspreisträger Bernhard Nolz: „Krieg ist Terror. Er bringt millionenfachen Tod, Verwüstung und Chaos. Millionen von Kriegsflüchtlingen brauchen unsere Unterstützung. Der Krieg muss gestoppt werden, damit sie in ihre Heimat zurückkehren und sich am Wiederaufbau beteiligen können. Um der Kinder willen fordern wir alle Kriegsbeteiligten zum sofortigen Frieden auf.“ Information: www.friedensdemo.org

PS: Literaturcafé am Sonntag Nachmittag, 25. September 2016, 15.00 Uhr. Wolfgang Popp stellt den Skandalschriftsteller Hans Henny Jahnn vor.

 

Literaturcafé am 25.09.2016 – Hans Henny Jahnn – ein politischer Skandalautor

 

Literaturcafé am 25.09.2016 – Programmänderung

Hans Henny Jahnn – ein politischer Skandalautor

In Abänderung des Programms stellt Prof. Dr. Wolfgang Popp am 25. September 2016 um 15.00 Uhr seinen Lieblingsautor Hans Henny Jahnn vor. Die Lesung findet im Zentrum für Friedenskultur (ZFK), Kölner Str. 11, Siegen-Oberstadt statt.

Unter dem Motto „Es ist, wie es ist, und es ist fürchterlich“ wird der weithin unbekannte Schriftsteller Hans Henny Jahnn (1894 – 1959) vorgestellt.

Hans Henny Jahnn zählt in der Literaturgeschichte zu dem “produktivsten deutschen Außenseitern des 20. Jahrhunderts”. Als solcher tat er sich vor allem durch seine Romane hervor, die gekennzeichnet sind durch die Thematisierung von Sexualität und Gewalt. Dabei spielen durchweg skandalöse Männerfreundschaften eine dominante Rolle. Kulturpolitisch war er aktiv bei der Gründung der deutschen Abteilung des internationalen PEN-Clubs, in den 20-er Jahren Präsident des Kartells Hamburger Künstlerverbände und nach 1950 Mitbegründer und Präsident der Freien Akademie der Künste Hamburg. Seine Werke wurden von den Nazis verboten, er emigrierte auf die dänische Insel Bornholm. Nach dem Krieg engagierte er sich in der Bewegung gegen die Atomrüstung und Atomwirtschaft. Sowohl in der literarischen Welt wie in den Medien wurde er ebenso verteufelt wie hoch gelobt.

Zentrum für Friedenskultur (ZFK), 0271-20596

 

Lesung – 9/11twenty16 – Von der Suche nach einem verschollenen Film

Literatur Extra Lesung

Sonntag 11. September 2016 15.00 Uhr

Zentrum für Friedenskultur (ZFK) Kölner Str. 11 Siegen-Oberstadt

9/11twenty16

Bernhard Nolz liest aus seiner Erzählung 9/11twenty16. Von der Suche nach einem verschollenen Film.

Die Anschläge von New York am 11.09.2001 haben auch in Siegen Spuren hinterlassen. Ein Dokumentarfilm über die damaligen Ereignisse gilt als verschollen. Bernhard Nolz hat die Filmhandlung rekonstruiert und in eine erfundene Rahmenhandlung eingebettet.

Zu den handelnden Personen gehören u.a. ein Lehrer, ein Student, ein Schüler, ein Bundestagsabgeordneter, ein Bundeskanzler, ein Rechtsanwalt, ein Professor und eine Pfarrerin.

Was war eigentlich los in Siegen nach dem 11. September 2001? Was wird heute von damals erzählt und was verschwiegen? Was zeigt der verschollene Film, den der Autor zu rekonstruieren versucht? Was hat die Spurensuche 2001 und 2016 ergeben?

Wer kann weiterhelfen bei der Suche nach der Wahrheit und der Annäherung an die Wirklichkeit?

 

Bernhard Nolz verlässt Die Linke

 

Bernhard Nolz verlässt Die Linke

„Der Antikriegstag (1. Sept.) erscheint mir als das richtige Datum, öffentlich bekannt zu geben, dass ich nach über 10-jähriger Mitgliedschaft aus der Partei Die Linke ausgetreten bin.

Der Hauptgrund ist darin zu sehen, dass der Kreisvorstand Die Linke Siegen-Wittgenstein seit Jahren einen Kleinkrieg gegen das Zentrum für Friedenskultur (ZFK) und gegen die Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) führt, deren Bundessprecher ich bin.

Statt gemeinsam mit uns für Gewaltlosigkeit und für die Solidarität der Völker einzutreten, orientiert sich der Kreisvorstand an den Gewalt-bereiten Antideutschen. Die sind eine sektiererische Minderheit innerhalb der Partei Die Linke, die alle verteufelt, die Kritik am Kapitalismus und an seinen Vernichtungskriegen äußern.

Ich will auch nicht länger darüber schweigen, wie intolerant und diskriminierend sich Mitglieder des Kreisvorstands Die Linke Siegen-Wittgenstein mir und anderen Parteimitgliedern gegenüber verhalten haben. Dazu gehörte auch der Versuch, mich aus der Stadtratsfraktion Die Linke raus zu mobben. Selbst als das Verwaltungsgericht Arnsberg dem ein Ende gesetzt hatte, gelang es dem Fraktionsvorstand nicht, die Regeln der Rechtsstaatlichkeit anzuerkennen. Die Hetze gegen Andersdenkende in Partei und Fraktion wurde weiter betrieben. Es bleibt zu hoffen, dass die Partei Die Linke Siegen-Wittgenstein zum gegenseitigen Respekt und zum Frieden zurückfindet.“

Am Antikriegstag 2016 nimmt Bernhard Nolz an der Verleihung des diesjährigen Aachener Friedenspreises teil, der ihm 2002 verliehen wurde. Die diesjährigen Preisträger sind die Initiative Freie Heide und die türkischen Wissenschaftler, die sich schon vor dem Putsch für Demokratie und Menschenrechte in der Türkei eingesetzt haben.

 

Literaturcafé am Sonntag, 28. August 2016

 

Literaturcafé am Sonntag Nachmittag im ZFK

Abgründiger Humor und kritischer Widerstand: Irmtraut Morgner

Die Veranstaltungsreihe „Literaturcafé“ wird am 28. August 2016 um 15.00 Uhr mit der Vorstellung der Schriftstellerin Irmtraut Morgner fortgeführt. Olaf n. Schwanke stellt Irmtraut Morgner (1933 – 1990) vor, unter dem Motto „Humor als aktiver Widerstand gegen die Bedrohung“.

Abgründiger Humor und kritischer Widerstand gegen alles scheinbar Selbstverständliche waren in der Tat Kennzeichen der Literatur der eingefleischten DDR-Autorin Irmtraut Morgner. In Chemnitz in proletarischen Verhältnissen aufgewachsenen, musste sie sich den Zugang zur Literatur gegen viele Widerstände erkämpfen. An der Universität Leipzig studierte sie bei Hans Mayer und Ernst Bloch. Ihre epochalen Werke „Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura” (1975) und „Amanda. Ein Hexenroman” (1983) machten den Geschlechterkonflikt und die uneingelöste Gleichberechtigung der Frau in der DDR zum Thema. Sie wurden wegweisend für die darauf folgende vielfältige Weiterbearbeitung des Themas bei Schriftstellerinnen in der DDR wie in der BRD. Sie starb, einigermaßen verzweifelt an den Verirrungen der Frauenemanzipation ebenso wie am scheiternden Sozialismus, dessen Zusammenbruch sie nicht mehr erlebte.

Weitere Termine und AutorInnen des Literaturcafés 2016

25.09.2016: Hans Henny Jahnn

30.10.2016: Erasmus Schöfer

27.11.2016: Günther Anders

18.12.2016: Johan Galtung

Auskunft erteilt: Prof. Dr. Wolfgang Popp, 0271-20596

nolzpopp@web.de

www.friedenspaedagogen.de